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Verein der Museumsfreunde

Mo. 04.03.2024 | 18:00 Uhr | 1.5 h

Architektur der Moderne, Teil 1: Ansätze und Wurzeln im 19. Jahrhundert

Architektur der Moderne, Teil 1: Ansätze und Wurzeln im 19. Jahrhundert

Zoom-Seminar

Vortragende*r: Matthias Fichtinger

Online
Eintritt: kein
Bild: © Wikimedia Commons

Die Architektur der Moderne des 20. Jahrhunderts kann als Abfolge von Stilen und Strömungen angesehen werden. Ausgehend vom „Arts and Crafts Movement“ in Großbritannien ab etwa 1850 und vermittelt vom Jugendstil entwickelten sich in Europa, der UdSSR und den USA teils regionale Auffassungen und Positionen zur Architektur wie „Neues Bauen“, „De Stijl“, „Bauhaus“, „Konstruktivismus“ oder „Internationaler Stil“. Die Jahrzehnte bis 1940 wurden geprägt von namhaften Architektenpersönlichkeiten wie Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier oder Frank Lloyd Wright.
Nach dem Zweiten Weltkrieg konkretisierte Philip Johnson erst den „Internationalen Stil“ und kann ab etwa 1960 das Auftreten brutalistischer und postmoderner Formen festgestellt werden. Einen der wichtigsten Bauten der antifunktionalistisch konnotierten Postmoderne, die 1968 fertiggestellte Casa Papanice in Rom, schuf der kürzlich verstorbene italienische Architekt und Architekturtheoretiker Paolo Portoghesi.


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