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Verein der Museumsfreunde

Mi. 06.03.2024 | 18:00 Uhr | 1.5 h

Ella Fitzgerald – „The Queen of Jazz“

Ella Fitzgerald – „The Queen of Jazz“

Vortrag im Palais

Vortragende*r: Mag. Sabine Zemanek

Vereinsbüro 1010, Löwelstraße 6/2
Eintritt: kein
Bild: © Library of Congress

Newport News, Virginia, USA, 25. April 1917: Ella Jane Fitzgerald wird geboren.
Sie wächst in Yonkers, New York, auf. Nach dem Tod der Mutter im Jahr 1932, beginnt für sie eine harte Zeit: sie lebt bei einer Tante, zeitweise auf der Straße und ergreift mit 17 Jahren eine sich ihr bietende Chance: sie nimmt an einem Wettbewerb im Apollotheater in Harlem teil. Statt wie geplant zu tanzen, singt sie lieber- und gewinnt den ersten Preis. Damit begann eine einzigartige Karriere: Ella Fitzgerald war (und ist es bis heute), neben Billie Holiday die bedeutendste Sängerin in der Geschichte des Jazz. Sie spielte mit ihrer Stimme wie mit einem Instrument. Ihre Stimme umfasste (wie die von Maria Callas auch) 3 Oktaven. Über Jahrzehnte war Ella Fitzgerald im Blues, in den verschiedenen Spielarten des Jazz (Swing, Bebop etc.) bis hin zu Bossa Nova, Samba, und Gospel zu Hause.
Unvergessen ihre Zusammenarbeit mit Louis Armstrong, Duke Ellington, Count Basie oder auch Frank Sinatra. Neben unzähligen anderen Ehrungen und Auszeichnungen überreichte ihr 1987 der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan, die „National Medal of Arts“, die höchste Auszeichnung für Künstler, die der amerikanische Kongress zu vergeben hat.
Ella Fitzgerald stirbt am 15. Juni 1996 in Beverly Hills, Kalifornien.


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