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Verein der Museumsfreunde

Fr. 19.04.2024 | 11:00 Uhr | 1.5 h

Gemäldegalerie und Kunstkammer: Sammlungsgeschichte von Erzherzogin Maria Theresia bis Kaiser Franz II./I.

Gemäldegalerie und Kunstkammer: Sammlungsgeschichte von Erzherzogin Maria Theresia bis Kaiser Franz II./I.

Führung

Vortragende*r: Dr. Wencke Deiters

KHM, Infostand 1010, Maria-Theresien-Platz
Eintritt: zzgl.
Bild: © KHM-Museumsverband

Der letzte Teil der dreiteiligen Führungsreihe widmet sich der Zeit von Maria Theresia bis Franz II./I. Unter Maria Theresia (1717‒1780) bzw. ihrem Mitregenten Joseph II. wurden vor allem Kunstwerke aus den südlichen Niederlanden erworben, darunter Altarbilder von Rubens, Van Dyck und Caravaggio. Kaiser Franz I. (1768‒1835) zielte schließlich darauf durch Ankäufe in Rom und einen Bildertausch mit Florenz, wo sein Bruder Großherzog Ferdinand III. residierte, die Gemäldegalerie hinsichtlich der römischen und florentinischen Schule zu vervollständigen, beispielsweise durch Werke von Caravaggio und Bronzino. In die Kunstkammer gelangte in seiner Ära der monumental wirkende vielteilige Tafelaufsatz aus Marmor und Alabaster ‒ ein Modell der drei Tempel in Paestum ‒ als Geschenk in die Sammlung.


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